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ABWEIDEN: Magen und Darm durch die Umstellung begleiten

Wenn die weidesaison endet

Eine Umstellung, die mehr verändert als nur die Futterquelle

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Beim Abweiden treffen mehrere Veränderungen aufeinander. Wir zeigen dir, was davon betroffen sein kann und wie du dein Pferd gezielt bei der Umstellung unterstützen kannst.

Abweide-aktion ab dem 13.10 🍂

Wenn die Weidesaison endet: Was sich jetzt für dein Pferd verändert 

Das Abweiden

Mit dem Ende der Weidesaison beginnt für viele Pferde eine größere Umstellungsphase. Dabei verändert sich nicht einfach nur die Futterquelle von Gras zu Heu. Gleichzeitig können sich Futterstruktur, Pflanzenvielfalt, Fressverhalten und je nach Haltung auch der gesamte Alltag des Pferdes verändern.

Diese Veränderungen wirken sich auch auf die Verdauung des Pferdes aus.

Kotwasser und Blähungen nach dem Abweiden?

Das Darmmikrobiom im Fokus

Heu kann die Verdauung stärker fordern als Gras.

Heu enthält häufig deutlich mehr strukturreiche Pflanzenbestandteile und stellt damit andere Anforderungen an die Faserverdauung. Diese beginnt bereits im Maul: Je gröber und stängeliger das Heu ist, desto wichtiger sind eine gute Zerkleinerung und ein funktionierender Zahnstatus.

Auf der Weide können Pferde zudem weichere und jüngere Pflanzenteile gezielt auswählen. Bei Heu ist diese Selektion deutlich eingeschränkter und die Verdauung muss stärker mit der vorgegebenen Faserstruktur zurechtkommen.

Im Dickdarm übernehmen spezialisierte Mikroorganismen einen großen Teil des weiteren Faserabbaus. Mit der Umstellung auf überwiegende Heufütterung verändert sich deshalb auch das Nahrungsangebot für das Darmmikrobiom, das sich an die neue Ration anpassen muss.
Funktioniert diese Anpassung nicht optimal, kann strukturreiches Heu schlechter verwertet werden. Fehlgärungen, vermehrte Gasbildung und eine veränderte Wasserbindung im Darm können die Folge sein und sich bei empfindlichen Pferden unter anderem durch Blähungen oder Kotwasser bemerkbar machen.

BiomeSupport®

unterstützt den Darm in dieser Umstellungs-phase:

Geschütztes Tributyrin sorgt dafür, dass Butyrat erst im weiteren Verdauungsverlauf enzymatisch freigesetzt wird. Dort dient es den Zellen der Darmschleimhaut als wichtige Energiequelle und fördert gleichzeitig ein stabiles Darmmilieu.

Gerade beim Wechsel von Gras auf Heu kann BiomeSupport® so die Anpassung an erhöhte Anforderungen der Faserverdauung sinnvoll begleiten.

Magenempfindlichkeit nach dem Abweiden?

Fressverhalten & Haltung im Fokus

Mit dem Ende der Weidezeit verändert sich häufig nicht nur die Futterquelle, sondern auch das Fress- und Haltungsmanagement. Längere Fresspausen, weniger kontinuierliche Kautätigkeit und dadurch weniger Speichelbildung können für einen empfindlichen Pferdemagen besonders relevant sein. Da Pferde fortlaufend Magensäure produzieren und Speichel zur natürlichen Pufferung beiträgt, kann sich ein verändertes Fressmuster stärker bemerkbar machen.

Gleichzeitig kommen bei vielen Pferden weniger Bewegung und mehr Stress hinzu, etwa durch kleinere Ausläufe, veränderte Gruppensituationen oder Futterkonkurrenz. Gerade in dieser Übergangsphase lohnt es sich deshalb, Fresspausen, Haltung, Bewegung und Stresslevel gemeinsam im Blick zu behalten und den Magen bei Bedarf zu unterstützen.

GastricRelieve und GastricBasic

Den Magen gezielt durch die Umstellung begleiten

Für Pferde, bei denen der Magen beim Abweiden stärker in den Fokus rückt, bieten GastricBasic und GastricRelieve eine natürliche Möglichkeit zur Unterstützung der normalen
Magenfunktion. Beide Produkte basieren auf Maytenus ilicifolia, eine wissenschaftlich untersuchte Pflanze aus Südamerika, und sind speziell für Pferde mit empfindlichem Magen konzipiert.

Gerade beim Abweiden, wenn sich Fresszeiten, Fresspausen, Haltung und Stresslevel gleichzeitig verändern können, lassen sich beide Produkte sinnvoll in die Übergangsphase integrieren.

Nicht sicher, welches Produkt für dein Pferd das Richtige ist?

BiomeSupport®

Darm & Faserverdauung

Wenn die Umstellung auf strukturreicheres Heu Verdauung und Darmmikrobiom stärker fordert, kann BiomeSupport das Darmmilieu begleiten.

GastricRelieve & GastricBasic

Magen

Veränderte Fressbedingungen, längere Fresspausen und zusätzlicher Stress können gerade bei magenempfindlichen Pferden in der Übergangszeit stärker ins Gewicht fallen.

Mikrobiom & Magen Duo

Magen und Darm gemeinsam begleiten

Magen und Darm sollten dabei nicht vollkommen getrennt betrachtet werden. Gerade während einer größeren Futter- und Haltungsumstellung können beide Bereiche gleichzeitig gefordert sein.

Dein Herbst-Check

So begleitest du dein Pferd gut in die Heusaison

Futterumstellung langsam begleiten 

Mit der Umstellung von Gras auf Heu verändern sich Faserstruktur und Nahrungsangebot für das Darmmikrobiom. Ein möglichst schrittweiser Übergang gibt der Verdauung Zeit, sich an die neue Ration anzupassen.

Zähne im Blick behalten 

Eine gute Faserverdauung beginnt bereits im Maul. Gerade strukturreiches oder stängeligeres Heu muss ausreichend zerkleinert werden, bevor die Mikroorganismen im Dickdarm die weitere Aufspaltung übernehmen können. 
Es lohnt sich deshalb, auch den Zahnstatus im Blick zu behalten. 

Zu lange Fresspausen vermeiden 

Mit zunehmender Heufütterung können – je nach Fütterungsmanagement – längere Zeiten ohne Raufutter entstehen. Eine möglichst kontinuierliche Futteraufnahme unterstützt die Kautätigkeit, Speichelbildung und damit auch den empfindlichen Pferdemagen.

Stress & Haltung mitdenken 

Weniger Weidezeit kann auch weniger Bewegung, veränderte Gruppensituationen oder mehr Futterkonkurrenz bedeuten. Solche Veränderungen können gerade bei sensiblen Pferden zusätzlich auf Magen und Verdauung wirken.

Natürliche Versorgung mitdenken 

Mit weniger frischem Grün verändert sich auch die natürliche Zufuhr von Carotinoiden, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen. Wie relevant das ist, hängt von Weidezugang, Ration und individueller Haltung ab.

Snack-Spaziergänge auch im Herbst & Winter

Auch in der kalten Jahreszeit lassen sich draußen noch unterschiedliche Pflanzenbestandteile entdecken. Kurze Snack-Spaziergänge können zusätzliche pflanzliche Vielfalt in den Alltag bringen.

DANKE FÜR EUER VERTRAUEN ♡

Nicht sicher, welches Produkt das richtige für dein Pferd ist?

Schreib uns gerne eine E-Mail.

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